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Mess up the Genpool: Das Geheimnis erfolgreicher Teams

Spätestens seit Take That, den Avengers oder Ocean’s 11 sollte jedem klar sein, in der Diversität liegt das Geheimnis erfolgreicher Missionen. Und obwohl diese Sau schon oft durchs Marketer-Dorf getrieben wurde, gehören Agenturen und Beratungshäuser nicht zu den ersten Unternehmen, die sich in dieser Erkenntnis öffnen oder bereits geöffnet haben. Das mag zu großen Teilen den starren internen Prozessen geschuldet sein, es liegt aber auch an der „Abteilungsdenkweise“ vieler Konzerne und mittelständischer Betriebe, die das reine „Bedienen“ einzelner Arbeitspakete in den Fokus stellen.

Letztendlich sind es die neuen Methoden des agilen Projektmanagements, die sich besonders bei der Entwicklung von IT-Dienstleitungen bewährt haben und eine gleichförmige Gruppe an Mitarbeitern mit vorhersehbaren Ergebnissen überflüssig machen.

Hat man sich in den letzten Jahren am linearen und nach Themen geordneten Werkbank-Prinzip – möglichst 24/7 – abgearbeitet, werden nun immer mehr Kompetenzen gebündelt, die Abläufe und Prozesse in den Teams übergreifend strukturieren und enger verzahnen.

Was soweit einfach klingt, ist für Unternehmen eine ziemliche Herausforderung. Denn der Weg, weg von linearen Arbeitsprozessen hin zu übergreifender Teamarbeit ist mit einer generellen Umstrukturierung der Projektkonzeption verbunden. Es braucht erst einmal Blaupausen und Testphasen, die evident belegen, dass mehr beteiligte Personen in den einzelnen Projektphasen nicht einfach mehr Geld kosten, sondern einen wirklichen Mehrwert bringen. Natürlich benötigt man weiterhin die fachspezifischen Experten in diversen Bereichen, aber durch eine übergreifende Arbeitsweise in kleinen Teams mit flachen Hierarchien wird das Ergebnis im Gesamtprojekt um ein Vielfaches verbessert.

Die wichtigste Komponente aber sind die einzelnen Individuen im Team. Hier gilt es den bunten Haufen, der in seiner Ausrichtung kaum verschiedener sein könnte zu einer Gruppe zu formen. Dazu muss ein einheitliches Mindset geschaffen werden. Nur wenn alle die gleiche Sprache sprechen, ein Ziel und eine Vision haben, kann die Projektarbeit erfolgreich sein. Hier haben wir aus unseren eignen Erfahrungen gelernt, dass das Abbauen von Silos und das Verständnis für die Tätigkeiten aller Teammitglieder wichtige Faktoren sind, die Unterstützung durch Coachings von außen brauchen.

Das richtige Set-up an Experten gibt uns aber die Chance, Projekte wirklich erfolgreich umzusetzen. Und zwar on Time und on Budget. Fehler und Probleme werden nicht durch den gesamten Prozess getragen, sondern frühzeitig erkannt. Änderungen in den fachlichen Vorrausetzungen oder technischen Anforderungen im System können im anfänglichen Stadium der Konzeption herausgefiltert und umgehend gelöst werden. Vom Ausarbeiten der Strategie über die Konzeption mit einer maßgeschneiderten Implementierung und späterem Reporting lässt sich so ein „closed Loop“-Ansatz abbilden, der Kunden ein ganzheitliches Produkt aus einer Hand bietet.

Quelle: Vision11

Was sich in der Entwicklung von digitalen Produkten bereits bewährt hat, lässt sich problemlos auch in vielen anderen Bereichen sowie bei der Entwicklung von nicht digitalen Produkten oder Maßnahmen übertragen. Für die Reduzierung der verschiedenen Dienstleister und den Mut ein Projekt nur in eine Hand zu geben, bedarf es auf Kundenseite viel Vertrauen. Vertrauen, das sich für unsere Kunden bisher immer ausgezahlt hat.

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