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Interview – Kübra

Kübra ist seit Ende 2019 Teil der Business Unit Customer Centricity & Dialogue. Wie sie auf die Vision11 aufmerksam geworden ist, welche Rolle sie nun ausübt und welche Aufgaben sie tagtäglich begleiten, erzählt sie ausführlich im folgenden Interview.

Hallo Kübra, welchen Job hast du bei der Vision11 und seit wann bist du an Board? 

 

Ich arbeite jetzt schon seit November 2019 bei der Vision11 als Junior Consultant für Solution Architektur. Mein Schwerpunkt: User Experience. Mit anderen Worten beschäftige ich mich mit der Optimierung benutzerfreundlicher Oberflächen. Dabei geht es allerdings nicht nur um das Design, sondern auch um die Effektivität. Darüber hinaus habe ich in einigen Projekten die Rolle des SCRUM Masters übernommen, da ich hier entsprechend zertifiziert bin.  

 

Womit beschäftigt sich dein Team speziell? 

 

Wir in der Business Unit Customer Centricity & Dialogue decken einen Großteil des Portfolios der Vision11 ab – von der strategischen Beratung und Konzeption, sowie der digitalen Transformation über die Integration von Touchpoints bis hin zur Entwicklung von individuellen Softwareprodukten. Ich unterstütze das Teamwelches sich eher mit technischen Fragen auseinandersetzt. Wir arbeiten an der Umsetzung von digitalen Services überwiegend im Bereich E-Commerce, B2B sowie B2C Kommunikation. Exemplarisch verwenden wir hierfür Cloud Architekturen oder Microservices 

 

Welche Projekte setzt ihr gerade um? 

 

Im Jahr 2020 haben wir für einen Kunden im Bereich Automotive zwei Projekte begleitet. In einem davon, welches man als „Shopsystem“ grob umreißen könnte, bin ich selbst tätig gewesen. Die Betreuung des Projekts aus technischer, als auch aus Projektmanagement Sicht gehören zu unserem Aufgabenbereich. Zum einen haben wir uns mit der Verwaltung von Vereinbarungs- und Rechtsdokumenten beschäftigt und zum anderen mit der Bereitstellung von Functions on Demand über ein internes Administrierungswerkzeug. Zusätzlich haben wir uns aber auch dem Vertragsmanagement gewidmet – du siehst schon es ist sehr breit gefächert.  

 

Wie empfindest du die Teamarbeit bei der Vision11? 

 

Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist immer sehr respektvoll und aufschlussreich. Für mich als Junior war es vor allem sehr wichtig, jemanden zu haben, der immer ein offenes Ohr für meine Fragen hat, aber gleichermaßen auch die Unterstützung zu erhalten, welche ich benötige. Anhand der täglichen Absprachen können wir als Team Probleme erkennen und durch den Support aller Kollegen diese auch lösen.  

 

Was war dein größter Erfolg im Projekt bzw. was war deine größte, gemeisterte Herausforderung bisher? 

 

Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist, ist ein Auftrag kurz nachdem ich bei der Vision11 angefangen hatte. Ich sollte anhand meiner Kenntnisse im Bereich User Experience ein visuelles Konzept bauen, um die Handhabung und Benutzerfreundlichkeit des Interfaces zu verbessernInnerhalb weniger Tage habe ich eine Ist-Analyse durchgeführt und potentielle Quellen für Verbesserungen herausgearbeitet. Basierend auf meinen Ergebnissen habe ich an meinem neuen Konzept gefeilt und schon in meiner zweiten Arbeitswoche im Rahmen des Kundenworkshops präsentiert. Der Kunde war von dem Konzept überwältigt, sodass er jenes sofort umsetzen wollte. Für mich persönlich war das ein sehr großer Erfolg, da ich nicht nur neu im Unternehmen war, sondern auch noch in der Probezeit.  

 

Was gefällt dir am besten bei der Vision11? 

 

Die bereitgestellten Schulungen stellen für mich einen großen Vertrauensbeweis des Unternehmens dar, da man als Mitarbeiter*in gezielte Unterstützung erhält, sich in unterschiedlichste Richtungen weiterzubildenAußerdem stellt die flache Hierarchieordnung zu den Teamleitern für mich einen super angenehmen und positiv hervorzuhebenden Aspekt dar. Die Zusammenarbeit ist stets freundlich, überaus kollegial sowie familiär.   

 

Konntest du dich bisher fachlich weiterentwickeln? 

 

In der zweiten Hälfte des ersten Halbjahres besuchte ich eine Online-Schulung, über die ich die Zertifikation zum SCRUM Master erworben habe. Die gelernten Techniken konnte ich sofort im Projekt als neuer Scrum Master umsetzen und somit vertiefen. Gegen Ende des Jahres habe ich die Prüfung zum Requirements Engineer abgelegt und wurde offiziell zertifiziert. Die Prüfungsinhalte konnte ich in meine alltägliche Praxis allesamt mitaufnehmen und mein Wissen dahingehend weiter vertiefen. Darüber hinaus durfte ich gemeinsam mit weiteren Kollegen das zweitätige Design Thinking Seminar besuchen, um eine Methode der Problemanalyse in nutzerorientierten Systemen praktisch anzuwenden – wie du siehst, für ein Jahr ganz schön viel. Zusätzlich erhalten wir die Möglichkeit uns über Online Portale wie LinkedIn Learning oder Udemy selbstständig zwischen Terminen weiterzuentwickeln und unseren Alltag frei zu gestalten. Um ein Beispiel zu nennen, habe ich mir letzten Freitag eine Einheit zum Thema Schlagfertiges Sprechen über LinkedIn Learning angehört.  

 

Weshalb hast du dich damals für die Vision11 entschieden? 

 

Direkt nach der Uni habe ich bei einem anderen Arbeitgeber als Softwareentwicklerin angefangen. Ich konnte mich hier gut weiterentwickeln, habe aber für mich festgestellt, dass das nicht der Bereich ist, in dem ich mich dauerhaft sehe, sodass ich Ausschau gehalten habe nach Stellen in der Beratung. Durch meine Freundin Ly, welche bei der Vision11 im Office Management tätig ist, bin ich auf die Firma aufmerksam geworden. Bei einem gemeinsamen Kaffee habe ich ihr von meiner derzeitigen Arbeitssituation erzählt. Nur wenige Wochen später hat sie mir eine Stellenausschreibung der Vision11 weitergeleitet, woraufhin ich mich direkt beworben habe. Mein erstes Kennenlernen mit Gabriella am Telefon verlief bereits super. Daraufhin wurde ich ins Office in München eingeladen, um die Kollegen kennenzulernen sowie ein weiteres Gespräch zu führen. Der Bewerbungsprozess an sich verlief sehr reibungslos und transparent, sodass alles was wir vereinbart hatten bis hierher eingehalten wurde – hier redet man nicht nur, sondern macht auch.  

 

Wie empfindest du die teamübergreifende Zusammenarbeit?   

 

Bisher kam ich überwiegend durch meine Schulungen mit den anderen Teamin Berührung.  Zu Zeiten vor Corona konnte man Kollegesowohl fachlich als auch persönlich super im Büro kennen lernen, sodass wir Aufgaben auch gemeinsam problemlos erledigen konntenIch kann sagen, dass alle Mitarbeiter*in denselben Spirit leben und das gleiche Verständnis von Zusammenarbeit haben – genau das macht uns auch aus.  

 

Wie gefallen dir die Teamevents?  

 

Da ich im November angefangen hatte, habe ich zwar gerade das Wies’n Event verpasst, konnte aber dafür Teil des Weihnachtsevent sein. Man hat wirklich gemerkt wie viel Arbeit dahintersteckt und wie viel Mühe sich die Office Queens für uns gegeben haben. Deshalb habe ich auch keine Zweifel daran, dass auch das virtuelle Weihnachtsevent toll werden wird.  

 

Wie gefällt dir die Arbeitsumgebung bei der Vision11 bzw. was unterscheidet sie von anderen Arbeitgebern?  

 

Ich finde die Vision11 wirkt sehr jung und frisch und ist zudem offen für neue Kulturen. Ich bin zwar in Deutschland geboren und aufgewachsen, habe aber türkische Wurzeln. Auf Grund dessen bin ich mir sicher, dass wir auch in Zukunft weiterhin eine große kulturelle Vielfalt unter den Kollegen haben werden, um auch weiterhin die Individualität zu fördern. 

 

Wie würdest du die Vision11 einem guten Freund beschreiben? 

 

Ich persönlich finde, dass wir als Beratungsunternehmen ein Alleinstellungsmerkmal haben durch die Art und Weise des Auftretens sowie der Expertise. Wir setzen erfolgreich Pitches um, was dazu führt, dass über uns gesprochen wird und Kunden unsere Arbeit sehr schätzen. Hätte ich eine gute Freundin, die einen Job als Beraterin sucht, würde ich ihr die Vision11 auf jeden Fall empfehlen.  

 

Vielen Dank Kübra, dass du dir die Zeit für das Interview genommen hast! 


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