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Unsere Storys – Jennifer

 

Über ihre Reise in eine Welt der Möglichkeiten als Salesforce Consultant bei Vision11

Portrait Salesforce Consultant Jennifer Mönch

Typische Situation: Ich lerne neue Leute kennen. Irgendwann fragen sie mich nach meinem Beruf. Ich sage: „Salesforce Consultant“. Und in ihren Gesichtern erscheint nichts weiter als ein großes Fragezeichen.

 

Höchste Zeit also zu klären, was diese besondere Spezies Mensch so macht – und wie man Salesforce Consultant überhaupt werden kann.

In den letzten Jahren hat sich Salesforce zum führenden Anbieter von cloud-basierten Customer-Relationship-Management (CRM) -Plattformen entwickelt. Durch Zukäufe und eigene Innovationen ist das Leistungsportfolio dabei enorm angewachsen. Stand heute gibt es Lösungen in 12 Einzelbereichen – von den Sales-, Marketing- und Service-Clouds bis hin zum HR-System. Die Folge: Immer mehr Consultants spezialisieren sich auf die Arbeit mit Salesforce – und die Nachfrage nach ihnen steigt stetig.

 

Doch wer sind diese Menschen eigentlich? Also diejenigen, die Salesforce implementieren, konfigurieren, individuell anpassen und zum Teil sogar selbst weiterentwickeln? Und wie wird man eigentlich Salesforce Consultant? Grundsätzlich steht dieser Weg den unterschiedlichsten Leuten offen: von Berufsanfängern über Professionals mit IT-Bezug bis hin zu IT-affinen Quereinsteigern aus ganz anderen Bereichen. Genauso gilt: Es gibt nicht den Ausbildungsweg zum Salesforce Consultant. So wie nach Rom führen auch zu Salesforce viele Wege.

 

Meine persönliche Salesforce-Reise etwa begann vor über drei Jahren in einem B2B-Unternehmen. Dort hatte ich als Sales-Trainee angefangen. Und weil ich mich im Rahmen meiner Masterarbeit schon ausgiebig mit CRM-Systemen beschäftigt hatte, bot sich mir eines Tages die Chance, bei einer Salesforce-Neuimplementierung die Projektassistenz zu übernehmen. Nach erfolgreichem Projektabschluss und weiteren zwei Jahren als Administratorin orientierte ich mich dann neu. Denn ich wollte den Berater-Job gerne selbst ausprobieren…

Wissen aneignen im Salesforce-Universum

 

Zugegeben: Das riesige Salesforce-Universum kann auf den ersten Blick ziemlich überwältigend wirken. Doch das Aneignen von Wissen ist hier erstaunlich einfach. Auf der Salesforce-eigenen Lern- und Community-Plattform Trailhead etwa ist es möglich, seine eigenen „Hands-on-Organisationen“ (sogenannte Orgs) zu generieren und Schritt für Schritt verschiedene Module zu absolvieren. Diese Orgs sind bei Salesforce die virtuellen Räume, die den einzelnen Kunden zur Verfügung gestellt werden. Eine Org umfasst sämtliche Daten und Anwendungen des Kunden und ist von allen anderen Orgs getrennt. Außerdem ermöglicht Salesforce es, eine eigene Developer Org anzulegen und dort die unterschiedlichsten Anwendungsfälle zu simulieren. Wer das gerne ausprobieren möchte, kann das hier tun: Developer Edition Signup | Salesforce Developers.

 

Der Schwerpunkt liegt hier auf dem praktischen Umgang mit der CRM-Lösung. Und das hat mir persönlich sehr geholfen: Zum einen, um den Überblick bei Implementierungen auf Kundenseite zu bewahren. Aber auch, weil ich dort lernte, die Sprache der Consultants zu sprechen.

 

Sehr wichtig sind dabei auch die Salesforce Zertifizierungen. Diese benötigt man zwar nicht zwingend. Sie ergeben aber einen aussagekräftigen Steckbrief, den auch viele Firmen erwarten. Zudem führt Salesforce jedes Jahr drei Major Releases durch. Das heißt: Ein wesentlicher Teil unseres Jobs ist es, unser Fachwissen stetig zu erweitern. Doch abgesehen davon, finde ich, ist das Entscheidende: So früh und so viel wie möglich konkrete Projekterfahrungen sammeln!

Next Stop: Vision11

 

Dieser Weg führte mich schließlich – nach einem kurzen Zwischenstopp in einem kleineren Beratungsunternehmen – zu Vision11. Was mich hier besonders interessiert: Bei Salesforce geht es nicht nur um technisches Know-how. Man eignet sich auch viele andere Skills an. Und die möchte ich bei Vision11 nun weiter vertiefen. Dazu gehören etwa Projektmanagement, Change-Management oder verschiedene Arten der Prozessvisualisierung (z.B. im Miro Board oder in draw.io). Das umfasst aber auch Fähigkeiten wie z.B. die Gesprächsführung mit den Kunden, Präsentationstechniken, Eskalationsmethoden oder Risikoanalysen.

 

Zudem steht keine Salesforce Org isoliert da. Stattdessen wird sie von einer Vielzahl anderer Systeme begleitet. Das können ERP-Systeme von SAP sein, Lösungen zur Formularerstellungssoftware (wie z.B. die Vision11 Software hubtiq), Software für Service Center oder Newsletter-Versandsysteme. In den verschiedenen Projekten lernt man auch viele dieser Lösungen kennen – und wie sie sich in Salesforce integrieren lassen.

 

Genau das ist es auch, was ich in der Salesforce Welt und bei Vision11 so spannend finde: Die Arbeit als Consultant ist ausgesprochen vielseitig und facettenreich. Man verbindet Technologie mit Digitalstrategie und Methodik. Man ist in einem unabhängigen Beratungshaus wie unserem gefordert, immer wieder über den Tellerrand zu blicken. Und man hat laufend mit anderen Kunden, neuen Anforderungen und unterschiedlichen Prozessen zu tun.

 

So viel erstmal zu mir. Und wie sieht Deine Salesforce-Reise aus? Siehst Du Dich mehr im technischen Umfeld und hast Spaß am Konfigurieren und Implementieren? Oder bist Du lieber in beratender Funktion tätig und interessierst Dich für Prozessoptimierungen, die Koordination von Projekten etc.? Mein Eindruck nach den ersten Monaten bei Vision11: Hier findest Du in beiden Fällen jede Menge Freiraum, um Deinen persönlichen Weg in der Salesforce-Welt voranzutreiben.